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GENERALI BERLIN-MARATHON

Tigst Assefa hat den BMW BERLIN-MARATHON 2026 mit einem beeindruckenden Streckenrekord geprägt und zugleich ein dramatisches Rennen geliefert. Die 29-jährige Äthiopierin gewann am vergangenen Sonntag in 2:11:04 Stunden und verbesserte damit ihren eigenen Streckenrekord deutlich. Bis kurz vor dem Ziel war sie sogar auf Weltrekordkurs.

In einem hochklassigen und dramatischen BMW BERLIN-MARATHON unterbot Tigst Assefa mit 2:11:04 Stunden ihren eigenen Streckenrekord deutlich. Jedoch hatte die 29-jährige Äthiopierin zugleich großes Pech, denn bis Kilometer 40 lag sie deutlich auf Kurs, um den Weltrekord von 2:09:56 zu brechen.

Offene und spannende Rennen wie selten zuvor sind beim BMW BERLIN-MARATHON am Sonntag zu erwarten. Mindestens ein halbes Dutzend Athleten haben Chancen, den spektakulärsten deutschen Straßenlauf zu gewinnen, nachdem Weltrekordler Sabastian Sawe verletzungsbedingt passen musste.

Wilfried Köhnke (78 Jahre) steht in diesem Jahr zum 50. Mal an der Startlinie des BMW BERLIN-MARATHON. Seit 52 Jahren gibt es den BMW BERLIN-MARATHON und Köhnke war bei fast jeder Austragung dabei. Im Gespräch vor seinem 50. Start blickt er auf seine Anfänge als Läufer, besondere Momente, die Entwicklung des Marathons und seine ganz persönliche Verbindung zu Berlin zurück.

Jeden September bringt der BMW BERLIN-MARATHON zehntausende Läuferinnen und Läufer aus aller Welt zusammen, um eine der bekanntesten Marathonstrecken der Welt zu meistern. Bekannt für seinen schnellen Kurs, die einzigartige Atmosphäre und den unvergesslichen Zieleinlauf am Brandenburger Tor, hat sich Berlin zu einer globalen Bühne für persönliche Bestleistungen, Durchbrüche und Rekordmomente entwickelt.

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